„Die Mehrgenerationenhäuser in Geislingen und Salach haben es mit krea-tiven Projekten in die aktuelle Förderauswahl des Landes geschafft“, teilt Nicole Razavi mit. „Das bedeutet zusätzliches Geld, um die Folgen der Corona-Pandemie aufzufangen“, freut sich die Geislinger CDU-Landtagsabgeordnete. Die beiden Häuser gehören zu landesweit 41 Ein-richtungen, die das Sozialministerium mit Hilfen in Höhe von insgesamt 540.000 Euro unterstützt.

„Die Pandemie verlangt nun bereits fast zwei Jahre lang Abstand von den Menschen. Das ist gerade für Orte der Begegnung wie Mehrgenerationen-häuser eine große Belastung. Hier steht das menschliche Miteinander im Mittelpunkt. Das wollen wir mit Impulsen für neue Ideen in den Häusern hervorheben. Herzliche Gratulation nach Geislingen und Salach, deren Projekte „Café Sonnenschein“ und „nachbarschaftliche Vielfalt“ überzeugt haben. In einer Gesellschaft mit immer mehr hochaltrigen Menschen wird der Quartiersgedanke immer wichtiger. Er bedeutet die Chance für alle Kommunen, gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern das Zusam-menleben der Generationen und das Leben im Alter neu zu gestalten. Als sorgende Gemeinschaft aus Jung und Alt, die von viel Ehrenamt getragen wird. Darum geht es“, so Razavi.

Hintergrund
Das Förderprogramm „Mehrgenerationenhäuser – Abmilderung der Fol-gen der Pandemie“ des Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Integra-tion ist Teil der Landesstrategie „Quartier 2030 – Gemeinsam.Gestalten. Mit der Strategie begleitet das Ministerium Kommunen und zivilgesellschaftliche Akteure bei einer alters- und generationengerechten Quartiersentwicklung.

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