Schockiert zeigt sich die Göppinger CDU-Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Nicole Razavi über Vergleiche, die aus dem Umfeld des Göppinger AFD-Bundestagsabgeordneten Volker Münz und der AFD Unteres Filstal gezogen wurden.  Ein Hausverbot mit der Shoa zu vergleichen sei absurd und verbiete sich, so Razavi. Über den Fall hat nun sogar der Berliner Tagesspiegel  berichtet. „Die AFD maßt sich an, ein einfaches Hausverbot mit der Shoa, der Entrechtung, Verfolgung und Ermordung  von Millionen jüdischer Mitbürger im Dritten Reich gleichzusetzen. Was die AFD im Kreis Göppingen treibt, ist  widerwärtig und charakterlos“, betont Razavi.

Eine solch absurde Gleichsetzung verbiete sich von selbst. „Vom AFD-Kreisvorsitzenden und Bundestagsabgeordneten Volker Münz fordere ich eine Stellungnahme zu den Vorkommnissen.  Das Löschen des betreffenden Posts macht nichts ungeschehen.“

 

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