"Der Tag der Städtebauförderung am 11.Mai ruft die Erfolgsgeschichte der Städtebauförderprogramme in Erinnerung und soll zugleich zum Mitmachen und Mitgestalten anregen", erklärt Hermann Färber MdB.

Seit vielen Jahren seien die Städtebauprogramme, die sowohl der Bund als auch die Länder finanzieren, wesentliche Elemente der Kommunalpolitik und der Gemeindeentwicklung. Nach den Worten von Färber wären die Umgestaltung und Neuordnung der alten Ortskerne ohne die Förderprogramme nicht möglich gewesen. Sehr viele Städte und Gemeinden im Landkreis Göppingen hätten davon profitiert und profitierten weiterhin von dieser Förderung.
"Gleichzeitig", so der Parlamentarier, "haben sich diese Programme als lokale Wirtschaftsförderinstrumente erwiesen". Die jeweiligen Sanierungsmaßnahmen in unseren Städten und Gemeinden hätten eine hohe Akzeptanz auch bei der Bevölkerung gerade dann, wenn vor Umsetzung der Maßnahmen eine umfassende Bürgerbeteiligung erfolge.

Die Städtebauförderung leistet einen wichtigen Beitrag zur Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse. Durch eine entsprechende Ausrichtung der Förderregelungen können Ungleichheiten zwischen städtischen Ballungszentren und dünn besiedelten ländlichen Räumen reduziert werden. "Insoweit begrüße ich den Beschluss der Bundesregierung, die Städtebauförderung mindestens auf dem derzeitigen finanziellen Niveau fortzuführen. Das schafft für die Kommunen die notwendige Planungssicherheit", erläutert Färber.

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Vincent Krapf

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